Brustvergrößerung in Potsdam

Brustvergrößerung in Potsdam

Vergrößerung der Brust – Alles, was Sie über den Eingriff wissen sollten

Der Wunsch nach einer wohlgeformten und harmonischen Brustform ist für viele Frauen ein sehr persönliches Anliegen – sei es aus ästhetischen Gründen oder infolge von Veränderungen wie Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder altersbedingtem Volumenrückgang. Eine Brustvergrößerung bietet die Möglichkeit, das Erscheinungsbild der Brust harmonisch zu optimieren und das persönliche Körpergefühl deutlich zu verbessern. In unserer Facharztpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Potsdam bieten wir Ihnen moderne Verfahren zur Brustvergrößerung an – mit hochwertigen Implantaten oder körpereigenem Fett (Lipofilling).
Bei der Entscheidung für eine Brustvergrößerung steht die Wahl der Methode im Mittelpunkt, ebenso wie die Fragen zur Sicherheit und zur Qualität der Implantate. Dabei ist jede Brustvergrößerung so individuell wie die Patientin selbst. Im persönlichen Beratungsgespräch nimmt Facharzt Dr. med. Clemens Walter sich ausreichend Zeit, um Sie umfassend zu Ihren Möglichkeiten, zur Auswahl der Implantate, zu den Operationstechniken sowie zu Risiken und Nachsorge zu informieren. So schaffen wir die Grundlage für eine sichere Entscheidung und ein ästhetisches Ergebnis, das langfristig überzeugt.
Inhalt

Welche Methoden zur Brust­vergrößerung gibt es?

Optionen und Techniken der Brustvergrößerung - Bei einer Brustvergrößerung stehen  verschiedene Methoden und Techniken zur Verfügung, die auf individuellen Wünsche und körperlichen Gegebenheiten abgestimmt werden können. Die häufigste Methode ist die Vergrößerung mit Implantaten, wobei verschiedene Materialien und Größen zur Auswahl stehen.
Alternativ gibt es die Möglichkeit der Eigenfett-Transplantation, bei der körpereigenes Fett zur Volumengebung eingesetzt wird. In bestimmten Fällen lassen sich auch kombinierte Verfahren anwenden, die Implantate und Eigenfett kombinieren, um besonders natürliche Ergebnisse zu erzielen.

Silikon- und Kochsalzimplantate

Die Vergrößerung mit Implantaten ist die am häufigsten gewählte Methode der Brustvergrößerung und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Es stehen zwei Haupttypen von Implantaten zur Verfügung: Silikon- und Kochsalzimplantate. Silikonimplantate sind in der Regel mit einem weichen, kohäsiven Silikongel gefüllt und fühlen sich sehr natürlich an. Sie sind in verschiedenen Formen (rund und anatomisch) und Größen erhältlich und bieten eine große Vielfalt in Bezug auf Fülle und Form, was eine individuell angepasste Vergrößerung ermöglicht. Diese Implantate gelten aufgrund der modernen Herstellung und den hochwertigen Materialien als besonders sicher und stabil.

Kochsalzimplantate sind mit steriler Kochsalzlösung gefüllt und bieten ebenfalls eine gute Möglichkeit, die Brustform zu vergrößern. Sollten sie im seltenen Fall undicht werden, wird die Kochsalzlösung vom Körper auf natürliche Weise resorbiert. Diese Implantate haben eine stabilere Außenhülle, wodurch die Brust jedoch etwas fester wirken kann. Welches Implantat für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren ästhetischen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen ab.

Lipofilling / Eigenfett-Transplantation

Eine alternative Methode zur Brustvergrößerung stellt die Vergrößerung mit Eigenfett dar, auch als Lipofilling bezeichnet. Hierbei wird körpereigenes Fettgewebe, meist aus dem Bauch, den Oberschenkeln oder der Hüfte, entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert, um ein sanftes und natürliches Volumen zu erzielen. Die Eigenfett-Transplantation eignet sich besonders für Patientinnen, die eine moderate Vergrößerung wünschen und eine alternative Möglichkeit zur Implantateinlage bevorzugen. Ein Vorteil dieser Methode ist das sehr natürliche Ergebnis, das durch die Verwendung körpereigener Zellen erreicht wird. Die Eigenfettmethode ist jedoch weniger geeignet, wenn ein größeres Volumen angestrebt wird, da in einem Eingriff nur eine begrenzte Menge an Fett injiziert werden kann.

Kombinierte Verfahren

In manchen Fällen kann eine Kombination aus Implantat und Eigenfett-Transplantation sinnvoll sein. Diese kombinierte Methode ermöglicht es, ein größeres Volumen mit einem besonders natürlichen Ergebnis zu vereinen. Während das Implantat das Grundvolumen bietet, kann durch die Injektion von Eigenfett das Brustgewebe sanft aufgefüllt und geformt werden. Dadurch entsteht eine besonders harmonische und weiche Form, die sich den natürlichen Konturen des Körpers anpasst. Diese Methode ist ideal für Patientinnen, die sowohl Volumen als auch eine sanfte Konturierung wünschen.

Auswahl der Implantate

Die Wahl des richtigen Brustimplantats ist ein zentraler Schritt auf dem Weg zu einem harmonischen und ästhetisch ansprechenden Ergebnis. Für jede Patientin gibt es individuell passende Optionen, um die gewünschte Form und Größe der Brust zu erreichen. Faktoren wie Implantatgröße, -form und -profil sowie das Material spielen eine entscheidende Rolle für das endgültige Ergebnis und sollten sorgfältig ausgewählt werden.

Implantatgrößen und -formen

Ein entscheidender Aspekt bei der Auswahl eines Implantats ist die Größe, die meist in Millilitern (ml) angegeben wird. Die ideale Implantatgröße wird anhand Ihrer individuellen Proportionen, Wünsche und anatomischen Gegebenheiten festgelegt. Eine größere Implantatgröße führt in der Regel zu einem deutlich sichtbaren Volumenaufbau, während kleinere Implantate eine dezente, natürliche Vergrößerung ermöglichen. Gemeinsam legen wir fest, wie viel Volumen Ihre Brust erhalten soll und welches Gesamtbild am besten zu Ihrer Körperstatur passt. Auch die Form der Implantate beeinflusst das ästhetische Ergebnis maßgeblich. Es gibt grundsätzlich zwei Formen: runde und anatomische (tropfenförmige) Implantate. Runde Implantate verleihen der Brust vor allem im oberen Bereich mehr Volumen und sorgen für ein volleres, oft jugendlicheres Erscheinungsbild. Tropfenförmige, anatomische Implantate hingegen ahmen die natürliche Form der Brust nach und eignen sich besonders für Patientinnen, die ein weiches, natürlich wirkendes Ergebnis bevorzugen.

Implantat-Profile und Projektion

Das Profil eines Implantats beschreibt, wie stark es nach vorne projiziert, wenn es in die Brust eingelegt wird. Die Wahl des Profils hängt maßgeblich davon ab, wie ausgeprägt die Form der Brust sein soll. Es gibt unterschiedliche Profile – niedrig, mittel und hoch –, die den gewünschten Grad an Projektion und Formgestaltung beeinflussen. Ein höheres Profil bedeutet, dass die Brust stärker nach vorne geformt wird, während ein niedrigeres Profil eine sanftere, flachere Brustform ergibt. Die Wahl des Profils und der Projektion erfolgt individuell und orientiert sich an Ihren Wünschen und an den natürlichen Proportionen Ihres Körpers. Zusammen mit der Implantatgröße und -form ermöglicht das Profil eine besonders feine Abstimmung, um die gewünschte Form und Fülle der Brust zu erreichen.

Material und Sicherheit

Die Materialwahl der Implantate spielt für die Sicherheit und das natürliche Gefühl eine zentrale Rolle. In der modernen ästhetischen Chirurgie haben sich Implantate aus kohäsivem Silikongel bewährt, die durch eine besonders stabile Außenhülle und eine natürliche Konsistenz überzeugen. Kohäsives Silikon-Gel ist so beschaffen, dass es auch bei einem möglichen Riss im Implantat stabil bleibt, sodass das Gel nicht ausläuft. Dies erhöht die Sicherheit und ermöglicht eine langanhaltende Formstabilität der Brust. Eine weitere Option stellen Kochsalzimplantate dar, die mit steriler Kochsalzlösung gefüllt sind. Diese Implantate sind ebenfalls sicher und bieten den Vorteil, dass die Kochsalzlösung vom Körper resorbiert werden kann, sollte das Implantat beschädigt werden. Allerdings fühlt sich ein Kochsalzimplantat im Vergleich zu einem Silikonimplantat häufig etwas fester an.

Die Sicherheit und Qualität der verwendeten Implantate stehen bei uns an oberster Stelle. Wir arbeiten ausschließlich mit zertifizierten Implantatherstellern, deren Produkte strengen Qualitätskontrollen unterliegen und den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. So stellen wir sicher, dass Ihre Brustvergrößerung nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch sicher und dauerhaft ist.

Operations­techniken und Schnitt­führungen

Eine erfolgreiche Brustvergrößerung in Potsdam basiert auf präziser Technik und einer sorgfältigen Planung des Zugangs und der Implantatplatzierung. Die Wahl der Operationstechnik und der Schnittführung hängt dabei von Ihren individuellen anatomischen Voraussetzungen und ästhetischen Zielen ab. Durch die passende Technik und Schnittführung des behandelnden Facharztes bzw. Chirurgen, kann das gewünschte Volumen und die Form optimal erreicht werden, wobei die Narbenbildung so unauffällig wie möglich bleibt.
Die Platzierung des Implantats kann entweder submuskulär (unter dem Brustmuskel) oder subglandulär (über dem Brustmuskel, direkt hinter dem Brustgewebe) erfolgen. Beide Varianten haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die bei der Planung des Eingriffs genau berücksichtigt werden.

 • Submuskuläre Platzierung: Bei der submuskulären Technik wird das Implantat unter dem Brustmuskel platziert. Diese Methode sorgt für ein natürliches Aussehen der Brust, da der Muskel das Implantat zusätzlich abdeckt. Die submuskuläre Platzierung wird häufig bei Patientinnen mit weniger natürlichem Brustgewebe empfohlen, da sie das Risiko von sichtbaren Implantatkanten (Rippling) minimiert. Die Abdeckung durch den Muskel kann außerdem das Risiko einer Kapselkontraktur, einer möglichen Verhärtung des Gewebes um das Implantat, reduzieren. Nachteilig kann sein, dass diese Technik eine etwas längere Heilungszeit erfordert und am Anfang leichte Spannungsgefühle auftreten können.

 • Subglanduläre Platzierung: Hier wird das Implantat über dem Brustmuskel und direkt hinter dem Brustgewebe platziert. Diese Methode eignet sich besonders für Patientinnen mit ausreichend natürlichem Brustgewebe, das das Implantat auf natürliche Weise bedeckt. Die Heilung ist meist etwas schneller und die Platzierung kann bei sportlich aktiven Patientinnen vorteilhaft sein, da der Brustmuskel nicht betroffen ist. Allerdings besteht hier ein etwas höheres Risiko für sichtbare Kantenbildung, insbesondere bei sehr schlanken Patientinnen mit geringem Eigengewebe.

Die Entscheidung über die Platzierung wird stets individuell getroffen, basierend auf der Körperstatur und den gewünschten ästhetischen Ergebnissen.
Die Wahl der Schnittführung – also des Punktes, an dem das Implantat eingebracht wird – ist ebenfalls entscheidend, da sie den späteren Sitz und die Narbenbildung beeinflusst. In der ästhetischen Chirurgie gibt es drei gängige Schnitttechniken:

 1. Inframammäre Schnittführung: Der Schnitt wird in der natürlichen Brustumschlagsfalte gesetzt. Diese Methode bietet eine besonders präzise Platzierung des Implantats und ermöglicht eine optimale Kontrolle während des Eingriffs. Die Narbe ist nach der Heilung meist sehr unauffällig, da sie in der Brustfalte verborgen liegt.

 2. Periareoläre Schnittführung: Der Schnitt wird entlang des unteren Randes des Brustwarzenhofes (Areola) gesetzt. Diese Technik kann die Narbe gut kaschieren, da sie im Übergangsbereich des Warzenhofs liegt. Sie eignet sich besonders gut für Frauen, die eine kleinere Korrektur wünschen, und ist in Kombination mit anderen Brustoperationen wie einer Straffung einsetzbar.

 3. Axilläre Schnittführung: Hier erfolgt der Zugang über einen Schnitt in der Achselhöhle, was den Vorteil bietet, dass die Brust selbst völlig narbenfrei bleibt. Diese Technik ist anspruchsvoll und erfordert große Erfahrung des Chirurgen. Sie ist besonders gut geeignet für Patientinnen, die Wert auf eine narbenfreie Brust legen.
Eine spezielle Technik, die immer häufiger angewandt wird, ist die Dual Plane Technik. Bei dieser Methode wird das Implantat teilweise unter den Brustmuskel (submuskulär) und teilweise unter das Brustgewebe (subglandulär) gelegt. Der obere Teil des Implantats wird dabei vom Muskel bedeckt, während der untere Teil unter dem Brustgewebe liegt. Dies sorgt für eine sehr natürliche Formgebung der Brust, besonders bei Patientinnen mit geringem Brustgewebe im oberen Bereich. Die Dual Plane Technik kombiniert die Vorteile beider Platzierungen: Sie bietet eine natürliche Projektion im oberen Bereich und eine volle, weiche Kontur im unteren Bereich.

Die Wahl der Operationstechnik und Schnittführung hängt von vielen Faktoren ab und wird individuell an Ihre Wünsche und anatomischen Voraussetzungen angepasst. Ein ausführliches Beratungsgespräch und eine genaue Untersuchung ermöglichen es, die beste Methode für ein ästhetisch ansprechendes, sicheres und natürlich wirkendes Ergebnis auszuwählen. Unser Ziel ist es, Ihnen eine Brustvergrößerung zu bieten, die Ihre Vorstellungen perfekt umsetzt und zu einem harmonischen Gesamtbild beiträgt.

Ablauf der Brust­vergrößerung Vom Beratungsgespräch bis zur OP

Beratung und Planung

Am Anfang jeder Brustvergrößerung steht ein persönliches Beratungsgespräch. Hier besprechen wir Ihre Wünsche, analysieren Ihre anatomischen Voraussetzungen und wählen gemeinsam das passende Brustimplantat – in Größe, Form und Position. Ergänzend erfolgt eine ausführliche Aufklärung über den Ablauf, mögliche Risiken und den Heilungsverlauf. Auf Wunsch kann auch eine 3D-Simulation erfolgen, um das mögliche Ergebnis besser einschätzen zu können.

Operationstag

Die Operation mit dem Einsatz von Silikonimplantaten findet unter Vollnarkose statt und dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Das Implantat wird über einen zuvor festgelegten Zugang – meist in der Brustfalte – eingebracht und präzise positioniert. Im Anschluss werden die Schnitte sorgfältig verschlossen und ein stützender Verband angelegt. Die Dauer der OP zur Brustvergrößerung durch Einspritzung mit Eigenfett liegt bei ca. 45 – 60 Minuten und findet ebenfalls unter Vollnarkose statt.

Nachsorge und Heilungsprozess

Nach dem Eingriff tragen Sie für mehrere Wochen einen speziellen Kompressions-BH. Körperliche Schonung, regelmäßige Kontrollen und eine konsequente Nachsorge sind entscheidend für eine gute Heilung. Erste Alltagstätigkeiten sind meist nach wenigen Tagen wieder möglich – sportliche Belastung nach etwa 4–6 Wochen.

Fakten-Check: OP mit Silikon­implantaten

1 – 1,5 h
Vollnarkose
ambulant oder eine Übernachtung
keine
ca. 2 Wochen
nach 1 Woche

Fakten-Check: OP mit Einspritzung durch Eigenfett

45 – 60 min
Vollnarkose
ambulant
nach 7 Tagen
ca. 2 Wochen
nach 3 Tagen

Mögliche Risiken und Komplikationen bei der Brust­vergrüßerung

Wie jeder chirurgische Eingriff birgt auch eine Brustvergrößerung bestimmte Risiken, die sorgfältig abgewogen und besprochen werden sollten. Obwohl Komplikationen bei modernen Verfahren und hoher Expertise selten sind, ist es wichtig, über mögliche Risiken informiert zu sein. Nur so können Sie eine fundierte Entscheidung treffen und sich auf den Eingriff vorbereiten. In der plastisch-ästhetischen Chirurgie haben wir strenge Sicherheitsstandards etabliert, um diese Risiken so gering wie möglich zu halten und Ihnen ein sicheres, langfristig ästhetisches Ergebnis zu bieten.

Kapselkontraktur und Rippling

Die Kapselkontraktur ist eine verhärtete Gewebekapsel um das Implantat, die in seltenen Fällen zu Spannungsgefühlen oder einer sichtbaren Verformung führen kann. Eine sorgfältige Implantatauswahl und die richtige Platzierung reduzieren dieses Risiko deutlich. Rippling bezeichnet leichte Wellenbildungen an der Haut, die vor allem bei sehr wenig Eigengewebe auftreten können. Durch passende Implantate und eine submuskuläre Positionierung lässt sich das Risiko minimieren.

Andere Risiken

Zu den allgemeinen Risiken zählen Infektionen, Wundheilungsstörungen, vorübergehende Sensibilitäts­veränderungen oder eine seltene Implantat­verschiebung. Diese Komplikationen sind meist gut behandelbar und treten durch konsequente Nachsorge nur selten auf.

Sicherheits­vorkehrungen und Qualitätsstandards

Wir verwenden ausschließlich zertifizierte Brustimplantate renommierter Hersteller und arbeiten nach höchsten medizinischen Standards. Eine umfassende Aufklärung, präzise OP-Technik und regelmäßige Nachkontrollen sorgen dafür, dass Ihre Brustvergrößerung möglichst sicher und langlebig ist.

Individuelle Beratung für eine Brust­ver­größerung in Potsdam

Als Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie bietet Dr. med. Clemens Walter in Potsdam eine maßgeschneiderte Beratung und umfassende Betreuung bei Ihrem Wunsch nach einer größeren weohlgeformten Brust. Eine persönliche Beratung in der Praxis beinhaltet detaillierte Informationen zu Methoden, Risiken, Kosten und den Ablauf der Brustvergrößerung, damit eine fundierte und sichere Entscheidung getroffen werden kann. Entdecken Sie jetzt, wie eine Brustvergrößerung dazu beitragen kann, Ihr Wohlgefühl und Selbstbewusstsein zu stärken. Wir stehen Ihnen jederzeit für eine persönliche Beratung zur Verfügung, bei der wir gemeinsam in Potsdam die bestmögliche Lösung für Sie finden.
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FAQ´s zu Brustvergrößerung

Moderne Brustimplantate sind darauf ausgelegt, viele Jahre zu halten, und sie müssen oft nicht mehr routinemäßig ausgetauscht werden. Mit den heutigen hochwertigen Materialien können Implantate bei guter Pflege und optimaler Nachsorge viele Jahre im Körper verbleiben, oft sogar ein Leben lang. Dennoch können Faktoren wie Alter, Hautelastizität und eventuelle körperliche Veränderungen eine Rolle spielen, weshalb eine regelmäßige Kontrolle empfehlenswert ist.
Die ideale Implantatgröße hängt von Ihren persönlichen Wünschen und Ihrer individuellen Körperstruktur ab. In einem Beratungsgespräch werden Ihre Körpermaße und Ihre Erwartungen sorgfältig analysiert. Wir verwenden verschiedene Techniken zur Visualisierung, um gemeinsam die Implantatgröße zu wählen, die Ihre gewünschte Brustform und Proportion erzielt und gleichzeitig natürlich zu Ihrem Körper passt.
Die meisten Patientinnen können leichte Tätigkeiten und Büroarbeiten nach etwa einer Woche wieder aufnehmen. Für körperlich anstrengendere Arbeiten oder Aktivitäten, die die Brustmuskulatur beanspruchen, sollten Sie jedoch etwa vier bis sechs Wochen warten. Wir beraten Sie individuell, damit Sie genau wissen, wann Sie zu Ihrer gewohnten Aktivität zurückkehren können.
In den meisten Fällen bleibt die Stillfähigkeit nach einer Brustvergrößerung erhalten, da moderne Operationstechniken die Milchdrüsen und die Nerven der Brust weitgehend schonen. Eine genaue Schnitt- und Implantatplatzierung trägt dazu bei, dass Sie auch nach der Operation problemlos stillen können. In Ihrem Beratungsgespräch besprechen wir gerne, welche Technik sich am besten für Sie eignet, falls Stillen für Sie eine Rolle spielt.
Eine Alternative zur Brustvergrößerung mit Implantaten ist das sogenannte Lipofilling, bei dem körpereigenes Fettgewebe in die Brust injiziert wird. Diese Methode eignet sich vor allem für Frauen, die eine moderate Vergrößerung wünschen und ausreichend Eigenfett an anderen Körperstellen haben. Lipofilling bietet ein sehr natürliches Ergebnis, jedoch ist das erzielte Volumen in der Regel geringer als bei Implantaten.
Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett wird körpereigenes Fettgewebe aus anderen Körperregionen entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert. Das Ergebnis ist besonders natürlich, eignet sich jedoch nur für eine moderate Vergrößerung. Implantate hingegen ermöglichen auch größere Volumenzuwächse und ein dauerhaft formstabiles Ergebnis. Beide Methoden haben ihre Vorteile, die wir individuell an Ihre Wünsche anpassen können.
Durch moderne Schnittführungen lassen sich die Narben bei einer Brustvergrößerung weitgehend unauffällig platzieren. Zum Beispiel kann der Zugang in der natürlichen Brustumschlagsfalte, entlang des Brustwarzenhofs oder sogar in der Achselhöhle gewählt werden. Nach der Heilungsphase sind die Narben oft kaum sichtbar. Die für Sie am besten geeignete Schnittführung besprechen wir ausführlich im Rahmen der Beratung.
In seltenen Fällen kann es zu Anzeichen kommen, die auf ein Problem mit dem Implantat hindeuten, wie etwa Verhärtungen, Veränderungen der Brustform oder Spannungsgefühle. Regelmäßige Kontrolltermine und Selbstuntersuchungen können helfen, solche Anzeichen frühzeitig zu erkennen. Sollten Sie ungewöhnliche Symptome bemerken, zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen – wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Bei einem modernen Implantat besteht in der Regel keine Gefahr, dass das Silikongel im Körper austritt, da es kohäsiv ist und formstabil bleibt. Sollte ein Implantat dennoch beschädigt werden, ist eine operative Korrektur meist erforderlich, um das Implantat auszutauschen. Kochsalzimplantate verlieren im Fall einer Beschädigung ihre Füllung, aber die Kochsalzlösung wird vom Körper problemlos resorbiert. In beiden Fällen wird frühzeitig eine Lösung gefunden, um die Brustform zu erhalten.
Moderne Implantate und Techniken sind so konzipiert, dass das Risiko eines Verrutschens gering ist. In den ersten Wochen nach der Operation sollten jedoch sportliche Aktivitäten und Bewegungen, die die Brustmuskulatur beanspruchen, vermieden werden. Nach der Heilungsphase sind die Implantate fest im Gewebe verankert, sodass Sie sich in der Regel uneingeschränkt sportlich betätigen können.
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Dr. med. Clemens Walter | Plastische & Ästhetische Chirurgie Potsdam
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